Wir nehmen nicht genügend über unsere Ernährung auf

Leider isst der durchschnittliche Europäer nicht sehr viel Fisch und nimmt daher nicht genügend gehirnstärkende Omega 3 Fettsäuren für die optimale Gehirnfunktion auf.

Viele Ernährungsberater und medizinische Experten meinen, dass die steigende Anzahl an Patienten mit Alzheimer, Depression und anderen mit dem Gehirn in Verbindung stehenden Krankheiten, mit einem Ungleichgewicht der Omega 3 Menge in unserer Nahrung zusammenhängen könnte. Da wir durch unsere Ernährung zu viel Omega 6 aufnehmen, fehlen uns die zum Ausgleich notwendigen essentiellen Omega 3 Fettsäuren, welche die Wahrscheinlichkeit, an diesen Krankheiten zu erkranken, verringern.

Forscher der Tufts University haben entdeckt, dass Alzheimer-Patienten wenig DHA im Blutplasma aufweisen - eine der beiden essentiellen Fettsäuren, von der wir Ihnen hier berichten. Indem am Anfang der Studie die Blutproben einer Gruppe von 899 Männern, die nicht an Demenz litten, untersucht wurden, konnten die Forscher zeigen, dass jene mit höheren DHA-Mengen im Blut, im Vergleich zu den Patienten mit niedrigeren Werten, eine 47% geringere Wahrscheinlichkeit hatten, an Demenz und eine um 39% geringere Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.

Hilfe, wenn Sie bereits an Alzheimer erkrankt sind
Falls Sie oder ein Angehöriger bereits unter den kräftezehrenden Effekten dieser Krankheit leiden, kann die Alzheimer-Behandlung durch Omega 3 Fischöl ergänzt werden. Forscher am Karolinska Institut in Stockholm entdeckten, dass sich der Verlauf von Alzheimer bei Patienten, die Fischöl-Kapseln mit einem hohen DHA-Anteil einnahmen, verlangsamte.


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